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Winter-Wander-Wheinachtsmarkt 2010
Tausende Besucher im Antestal auf dem WINTER-WANDER-Weihnachtsmarkt der anderen Art Eine traumhaft verschneite Landschaft, Wanderwege, so weit das Auge reicht, und dazu Glühwein, Plätzchen und weitere weihnachtliche Leckereien - der Winter-Wander- Weihnachtsmarkt im idyllischen Antestal zwischen den beiden Gemeinden bot das perfekte Ambiente für ein vollkommenes Winterwochenende. Die Wetterbedingungen in diesem Jahr waren natürlich optimal. Hatte es bei der Premiere des „WWW“ vor zwei Jahren noch Tauwetter und matschige Wege gegeben, war Väterchen Frost den Veranstaltern in diesem Jahr wohlgesonnen: Eine flockige Schneepracht bedeckte die gut fünf Kilometer lange Wanderstrecke zwischen Schmidthachenbach und Sienhachenbach, winterliche Temperaturen um den Gefrierpunkt ließen Glühwein, Punsch und Waffeln an den zahlreichen Ständen entlang der Strecke umso besser schmecken.                                      In diesem Jahr waren es vier Hauptstationen, an denen Händler weihnachtliche Produkte und Leckereien verkauften und Gesangvereine, Musikkapellen und andere Aussteller für weihnachtliche Stimmung sorgten. Im Vergleich zum ersten Weihnachtsmarkt im Jahr 2008 hatte man das Angebot damit nochmals um zwei Standorte erweitert. Egal ob „Diebsloch“, „Eselsbrücke“, „Bock“ oder „Speiersmühle“ - kaum war der Startschuss zum Winter-Wander-Weihnachtsmarkt nach einem ökumenischen Gottesdienst am Morgen gefallen, tummelten sich Wanderer und Weihnachtsmarktfreunde an den Buden, Ständen und Zelten. Doch auch auf dem Weg zwischen den Anlaufpunkten präsentierten sich immer wieder Austeller. Motorsägenkünstler formten mit ihren Maschinen weihnachtliche Motive, Korbflechter und Holzschnitzer gaben Einblick in ihre Arbeit und beim Bogenschießen war ein treffsicheres Auge gefragt, während an der Lebendkrippe die Weihnachtsgeschichte zum Anfassen mitverfolgt werden konnte. Die kleinsten Wanderer konnten außerdem bei einem spannenden Quiz entlang der Strecke die Augen aufhalten und dabei viel über den heimischen Wald lernen. Auch in diesem Jahr rechneten die Veranstalter wieder mit mehreren tausend Besuchern. Mit 4 500 Gästen war der Weihnachtsmarkt vor zwei Jahren ein Überraschungserfolg. Der Zwei-Jahres-Rhythmus für die Veranstaltung hat sich dabei etabliert. Nur so ist der unglaubliche Aufwand zu stemmen. Rund 250 Helfer waren an diesem Wochenende im Einsatz. Dann als die Dämmerung langsam hereinbrach, fand noch ein ganz besonderer Wandersmann den Weg ins Antestal: Der Nikolaus persönlich erholte sich an der „Bock’schen Mühle“ von seinem Weg durch die Landschaft. Natürlich nicht, ohne die kleinen Weihnachtsmarktbesucher mit einem Geschenk den Heimweg antreten zu lassen.
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