Gemeinde Schmidthachenbach-Aktiv News und Service Vereine Bildergalerie
Ortsgeschehen
    Alte Kelter wieder in Betrieb genommen Nachdem die Dorfjugend im Sommer 2010 die alte Kelter am Feuerwehrhaus wieder aufgebaut hat, wurde Sie an einem Sonntagmorgen im September kurzer Hand ausprobiert. Die gut erhaltene Sandsteinkelter fand man in einem alten Bauerhaus und sie wurde dann der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Für die Kinder und auch für die Erwachsenen war es ein Interessanter und lehrreicher Tag. Eine Wiederholung im nächsten Jahr ist schon in Planung. Große Feier im "Grenzdorf" Schmidthachenbach Mit Musik, Gesang, feierlichen Enthüllungen, Weinproben und einem Mini- Edelsteingarten wurde in Schmidthachenbach - Grenzdorf zwischen dem Landkreis Bad Kreuznach und Birkenfeld- groß gefeiert. Mit seiner Initiative „Schmidthachenbach zwischen Edelstein und Nahewein“ will der Ort auf seine besondere geografische Lage hinweisen, die durch seine Abgeschiedenheit bisher vor allem Nachteile mit sich brachte. Doch gerade die bringenSchmidthachenbach als Schwerpunktgemeinde der Dorferneuerung jetzt Landesmittel ein. Bürgermeister Jörg Schreiner stellte die ersten Maßnahmen der sechs Jahre dauernden Förderung vor: Die Arbeiten rund ums Gemeindehaus, von der Straße abgegrenzt durch einen kleinen Weinberg mit 24 verschiedenen Reben, den die ehemalige Deutsche Weinkönigin Edelgard Bauer aus Kirschroth für die Gemeinde betreut. Eine Wandertafel, die die Strecken durchs Antestal zeigt, an dem die Arbeiten weitgehend fertig sind. Demnächst werden die entsprechenden Schilder aufgestellt. Naheweinkönigin Marisa Schuck und Edelsteinkönigin Julia Heß enthüllten die Edelsteinpoller mit Jaspis, Rosenquarz und Aventurin: Farben, die sich gut auf den Inhalt im Weinglas übertragen lassen. Marisa Schuck stellte in einer kleinen Weinprobe den Gästen vorm Gemeindehaus Riesling, Rosé und einen Dornfelder vor. Der Musikverein "Eintracht" Schmidthachenbach umrahmte die Weinprobe musikalisch. Martin Schupp, der Vorsitzende des Fördervereins Deutsche Edelsteinstraße, der die Edelsteine geliefert und montiert hat, gab den Besucher Hintergründe zu den Steinen. Fotos und eine Beamer-Präsentation zeigten die Fortschritte der verschiedenen Baumaßnahmen. Im Gemeindehaus hatten der Gemischte Chor "Lyra" Schmidthachenbach und Bürgermeister Jörg Schreiner die Veranstaltung eröffnet. VG-Bürgermeister Uwe Weber lobte die Entwicklung des Ortes und hob die Bereitschaft der Dorfbewohner zum "mit anpacken" besonders hervor. Auch Landtagsabgeordneter Hans-Jürgen Noss nannte die Initiative "beispielhaft für den ganzen Landkreis" hier finden Sie weitere Bilder dieser Veranstaltung "Müll-weg-Aktion 2010" in Schmidthachenbach Beim diesjährigen Umweltschutztag in Schmidthachenbach, zu dem die Ortsgemeinde gemeinsam mit der Naturschutzgruppe sowie dem ASC Antestal  eingeladen hatte , beteiligten sich ca. 10 Kinder und 20 Erwachsene Bürger und Bürgerrinnen von Schmidthachenbach.  Eingesammelt wurde ein großer Container voll mit Müll, der von rücksichtslosen Zeitgenossen einfach in der Natur abgeladen wurde. Im Anschluss an die Aktion wurden die fleißigen Helfer an der Grillhütte zu einem Imbiss eingeladen. Bürgermeister Jörg Schreiner bedankt sich bei allen Helfern ganz herzlich. Bürgerversammlung Über 60 Bürgerinnen und Bürger konnte Ortsbürgermeister Jörg Schreiner bei der Bürgerversammlung am 13.04.2010 begrüßen. Der OB freute sich, dass auch nach 3 Jahren Dorferneuerung das Interesse an der Dorfentwicklung sehr groß ist. Unter TOP1 der Tagesordnung referierte Volker Schwinn von der VG Herrstein über das sehr komplexe Thema Friedhofwesen. Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung in unserem Landkreis, sieht der Ortsgemeinderat auch eine Veränderung im Bestattungswesen (Wahl der Grabfelder) auf die Kommunen zukommen. Es gilt daher frühzeitig die Strukturierung des Friedhofes auf die zukünftigen Bedürfnisse der Bürger abzustimmen. Volker Schwinn zeigte u.a. die momentanen Grabfeldregelungen und die möglichen Regelungen anhand verschiedener Beispiele auf. Im Anschluss folgte eine rege Diskussion unter den Anwesenden. Es wurden Anregungen bzw. Vorschläge unterbreitet, die der Ortsgemeinderat bei zukünftigen Entscheidungen durchaus berücksichtigen möchte. Im zweiten Tagesordnungspunkt, wurde auf die aktuelle Entwicklung in der Dorferneuerung eingegangen. Hierzu konnte Ortsbürgermeister Schreiner die Eheleute Katja und Michael Führer begrüßen, die seit einigen Monaten ein Fachgeschäft für Angel- und Bogensport in Schmidthachenbach betreiben. Vor allem das Entwicklungspotenzial im Bogensport machte deutlich, dass hierdurch die gesamte Gemeinde partizipieren könnte. Die Eheleute Führer machten dies anhand von Beispielen ( wie z.B. Einrichtung von Übernachtungsmöglichkeiten) deutlich und warben für Ihre Idee unter den äußerst interessierten Bürgern. Danach stellte Volker Bauer (Sprecher Planungsgruppe Antestal) die ausgearbeiteten Pläne für das Dorferneuerungsprojekt "Antestal" vor. Ortsbürgermeister Schreiner informierte zuvor, dass der Bauantrag für die geplante Schutzhütte bereits den Fachbehörden vorliegt und auch ein Angebot über die beabsichtigte Wegebaumaßnahme schon eingeholt wurde. Volker Bauer stellte dann das ausgearbeitete Wanderwegesystem "Antestal" vor. 4 Themenrouten rund um das Antestal sollen zukünftig die Region etwas beleben. Der Wanderparkplatz ist bereits angelegt worden, zahlreiche Sitzmöglichkeiten am Weg geschaffen und auch die ein oder andere Aktion entlang der Wegstrecke ist bereits geplant. Die Wandermöglichkeiten werden am Wanderparkplatz, aber auch im Ortsmittelpunkt durch Wandertafeln dargestellt. Die entsprechende Beschilderung wurde in Auftrag gegeben und soll bis zum Herbst diesen Jahres angebracht werden. Nach Abschluss aller Arbeiten bietet die Ortsgemeinde die Möglichkeit an, Exkursionen für Schulen und Kindergärten (mit Rastmöglichkeit an der Schutzhütte) durch das Antestal durchzuführen, aber auch geführte Wanderungen für Gruppen mit Likörprobe und Bewirtung im Dorf sind angedacht. Da eine Gastronomie momentan nicht vorhanden ist, bot Ortsbürgermeister Schreiner den Ortsvereinen die Bewirtungsmöglichkeit an. Zum Abschluss der Bürgerversammlung zeigte Dorfplaner Bernhard Backes anhand von Bildaufnahmen, was sich bereits jetzt alles im Ort verändert hat. Viele der Anwesenden stellten dies mit Staunen fest, da viele Veränderungen schon so alltäglich geworden sind, als wäre alles immer so gewesen. Backes forderte die Bürger zu weiterem Einsatz für die Gemeinde auf, da die Dorfentwicklung auf einem sehr guten Weg ist   Das lange Warten hatte endlich ein Ende ! „ Alle für alle“ wieder in Schmidthachenbach. Schon bei ihrem letzten Auftritt 2007 sorgte das Welgesheimer Musikensemble für Furore. Im bis auf den letzten Platz ausverkauften Gemeinschaftshaus rockte das Team um „Frontmann“ Tobias Hofmann den Saal mit ihren musikalischen Darbietungen und traf immer den Nerv des Publikums. Man war man sich schnell einig, diese Veranstaltung zu wiederholen, doch leider kam immer etwas dazwischen. Der SV Schmidthachenbach konnte für Samstag, den 13. März 2010 wieder die etwas andere Gesangsformation nach Schmidthachenbach ins Gemeinschaftshaus holen. Ob Schlager, Pop oder Rock, ob Volkslied oder Musical, die musikalische Palette von „Alle für alle“ reicht von Oldies, Schlager, Stimmungsliedern, deutschen Hits, Balladen bis hin zu italienischen Specials. Sie singen Titel von Abba, Andrea Berg, Mel- C, Elvis, Eros Ramazotti und vielen anderen.       Führungswechsel bei Freiwilligen Feuerwehr Schmidthachenbach  Die Jahreshauptversammlung des Förderverein Feuerwehr Schmidthachenbach nahm die neue Wehrführung zum Anlass, sich im Namen aller Kameraden der Feuerwehr Schmidthachenbach, bei der bisherigen Wehrführung zu bedanken. Helmut Klein als Wehrführer und Friedel Heinen als Stellvertreter Wehrführer hatten die letzten 16 Jahre die Führung der Feuerwehr Schmidthachenbach. Sie werden weiterhin Ihren aktiven Dienst unter dem neuen Wehrführer Timo Klein und seinem Stellvertreter Christian Wahl ausüben.   Zünftiges Schlachtfest in Schmidthachenbach gefeiert Rund 150 Gäste waren vom rustikalen Essen und dem Programm begeistert, das Ihnen am Schlachtfest in Schmidthachenbach geboten wurde. Uwe Weber, Bürgermeister der VG Herrstein sparte nicht mit Lob hinsichtlich des Dorferneuerungsprogramms. Die Bürger von Schmidthachenbach hätten angesichts ihres großen Engagements allen Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Eine Diashow zeigte den Fortgang der Bauarbeiten am Gemeindehaus. Mit dem nächsten Projekt „ Antestal“ wird im Frühjahr begonnen. Auch hier werden wieder viele freiwillige Hände gebraucht, soll doch bis zum 05.12.2010 - dem 2. Winterwanderweihnachtsmarkt im Antestal - alles fertiggestellt sein. Um den im Dorferneuerungskonzept angeführten Slogan der Gemeinde „Schmidthachenbach zwischen Nahewein und Edelstein“ auch optisch zu präsentieren, wurde in einer Herbstpflanzaktion des letzten Jahres, unter der Leitung von Dorfplaner Bernhard Backes der Pflanzgruppe um Regina Henrich, ein kleiner Weinberg mit 24 Traubenstöcken am Gemeindehaus angelegt. Heute am Schlachtfest wurde die Gelegenheit genutzt um diesen Weinberg auch offiziell einzuweihen bzw. eine Patenschaft zu verleihen. Hierfür konnte Frau Edelgard Bauer, ehemalige deutsche Weinkönigin aus Kirschroth, gewonnen werden. Frau Bauer, schon seit einigen Jahren Förderin der Schmidthachenbacher Dorfentwicklung, weihte den neugepflanzten Weinberg am Gemeindehaus obligatorisch ein. Sie nahm den ersten Rebschnitt vor und taufte den zukünftigen Wein auf den wohlklingenden Namen "Schmidthachenbacher Edelsteintropfen". Symbolisch überreichte Sie Ortsbürgermeister Jörg Schreiner einen Riesling mit einem eigens kreierten Etikett. Dieser Wein wird lt. OB Schreiner bei der ersten Traubenernte verkostet. Auch wurde die neue Ortseingangstafel präsentiert – wieder eine tolle Holzarbeit, die von Horst Brust angefertigt wurde. Das Ortswappen umrahmt von einem Edelstein und einem Rebstock, soll ebenfalls das Verbindungsglied im Slogan repräsentieren. Der Höhepunkt des Abends wurde nach dem Essen präsentiert. Der Ortsgemeinderat hat in mühevoller Arbeit einen „ortseigenen“ Kräuterlikör kreiert. Er trägt den sagenumwobenen Namen  „Diebslocher Henrich“. Jeder Gast konnte sich bei einer Kostprobe von dem wirklich gelungenen   Likör überzeugen. Er kann beim Ortsbürgermeister erworben werden. Die Präsentation eines Kräuterlikörs steht in enger Verbindung mit der Entwicklung des Dorferneuerungsprojektes „Antestal“. Durch seinen urtypischen Geschmack passt er wie geschaffen in die Region des Antestals. Das Layout wurde von Andreas Bomm entworfen. Die Geschichte vom  „Diebslocher Henrich“ von Volker Bauer rekonstruiert. Der Gemeinderat hofft einen weiteren Werbeträger für die Ortsgemeinde und ihre Bestrebungen gefunden zu haben.   Bis in den frühen Morgen wurde im Anschluss an die Premiere des Likörs, bei Unterhaltungsmusik vom Musikverein Schmidthachenbach gefeiert. Ein herzliches Dankeschön von der Gemeinde an alle Helfer, die zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben. Einen besonderen Heiligabend in einmaliger Atmosphäre erlebten ca. 250 Schmidthachenbacher mit ihren Weihnachtsgästen im Schafstall der Schäferfamilie Gellweiler. Neben einer Lebend-Krippe mit Maria, Josef, Hirten und Esel wurde der Abend festlich umrahmt vom Musikverein Schmidthachenbach unter der Leitung von Jochen Lorenz und dem Gemischten Chor Schmidthachenbach unter der Leitung von Ingo Mastronadi und Christian Lehr an der Gitarre.Die Idee "Heiligabend im Schafstall" kam Pfr. Lehr und Herrn Gellweiler im letzten Jahr am Winterwanderweihnachtsmarkt im Antestal. Die Besucher waren begeistert und hofften allesamt auf eine Wiederholung dieser "Heiligen Nacht" . Für die Sicherheit sorgte die Feuerwehr Schmidthachenbach.   Quattro stazioni : Zwei Querflöten erzählen aus Schmidthachenbach im neuen Heimatkalender 2010 Der langjährigen Tradition folgend wurde auch der Heimatkalender 2010 im Casino der Kreissparkasse in Idar Oberstein vorgestellt. Unter den geladenen Gästen befanden sich auch  Janina Schiel und  Chiara Schreiner aus Schmidthachenbach. Janina 13 Jahre und Chiara 9 Jahre alt, sind mit ihrem zweiseitigen Bericht über das große Dorffest "Quattro stazioni", das vom 19. -21.Juni 2009 stattfand, im Heimatkalender vertreten. Erhältlich ist der Heimatkalender in allen Buchhandlungen im Kreis. Eine großartige Leistung der beiden Jugendlichen.   Hunsrückverein erkundet das Antestal Am Sonntag, den 18.10. war der Hunsrückverein, Ortsgruppe Herrstein, zu Gast in Schmidthachenbach. In einer 3-stündigen geführten Wanderung wurde das Antestal erkundet. Rund 25 Teilnehmer wurden von der Ortsgemeinde am Gemeinschaftshaus begrüßt. Dort wurde den geschichtlich sehr interessierten Wanderern am neu gestalteten Grenzsteinpark die Historie des Ortes erklärt. Originalsteine aus verschiedenen Epochen ließen die Geschichte wieder auferstehen. Dann führte der Weg in Richtung Antestal, wo ein Teil des neu geplanten Wandergebietes in Augenschein genommen wurde. Der etwa 2,5 km lange „Eselspfad“, der am Steilhang des Tals entlang führt, wurde von den Wanderern begeistert aufgenommen. Der uralte schmale Pfad diente jahrhunderte lang als Transportweg zu den Mühlen im Antestal. Fast schon vergessen, wurde er jetzt in mühevoller Handarbeit wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt. Auf dem Rückweg entlang des Bachlaufs erfuhren die Teilnehmer viel Wissenswertes über die einstigen Mühlen im Tal. So wurde am Originalschauplatz „Antesmühle“ der Raub des „Schinderhannes“ vorgetragen. Am 10. Januar des Jahres 1800 hatte die Räuberbande hier ein schweres Verbrechen verübt. Diese Begebenheit geht aus dem Originalverhörprotokoll aus dem Jahre 1802 hervor. Erstaunt hörten die Wanderer der Geschichte über den angeblich so „edlen“ Räuber zu. Zum Abschluss bewirtete die Ortsgemeinde den Hunsrückverein im Feuerwehrhaus. Dort wurde bei Kaffee und Kuchen noch einmal über die schöne und ereignisreiche Wanderroute diskutiert.   Imker sind Helfer im Dienste der Umwelt. Bienen sind ein wichtiges Bindeglied in vielen natürlichen Lebensgemeinschaften. In der Streuobstwiese „auf Hunsrück“ haben daher zwei Mitbürger aus unserer Gemeinde neue Info – Tafeln vom Deutschen Imkerbund aufgestellt. Obstbau und Bienenhaltung stehen in einem engen, ja geradezu lebensnotwendigen Zusammenhang: Obstbäume sind aufgrund der Selbststerilität vieler Obstsorten auf die Bestäubungstätigkeit der überwinterten Bienenvölker angewiesen. Bei Ihrem Flug von Blüte zu Blüte übernehmen Honigbienen ganz nebenbei auch die Bestäubung der Blüten. Für Obstbauern und Landwirte sind die Honigbienen unverzichtbare Helfer, wenn es zu nennenswerten Erträgen kommen soll. Die Imkerei gibt es schon, seit die Menschen sesshaft sind. Jahrtausendlang standen Honig und Wachsgewinnung als Nutzen im Vordergrund. In unserem modernen Zeitalter ist die Imkerei für viele eine faszinierende und entspannende Freizeitbeschäftigung.  Auch die nächsten Verwandten der Honigbiene, die Wildbienen und Hummeln  sind für unsere Natur von großem Nutzen. Viele von der Honigbiene vernachlässigte Blütenpflanzen werden von Wildbienen bestäubt. In Mitteleuropa leben noch über 500 Wildbienenarten. Die meisten von Ihnen sind einzeln lebende, so genannte Solitärbienen. Ihre Gestalt ist sehr vielfältig, nicht immer bienenmäßig und reicht in der Größe von wenigen Millimeter bis über 30 mm. Manche sind pelzig behaart wie Hummeln, andere eher glatt und mit Wespenarten zu verwechseln. Die klassische Nisthilfe ist ein unbehandeltes Hartholz, in dem man Bohrlöchern von 2 mm bis 10 mm bohrt. Diese Bohrlöcher sind nicht durchgebohrt. Die Nisthöhle wird mit einem Pollen-Nektar-Ballen ausgestattet, an den das Weibchen ein Ei legt. Dann wird eine Trennwand aus Erde eingezogen, der ein weiterer Pollenballen folgt. Und so weiter bis die Röhre voll ist und zum Schluss mit einer Lehmwand verschlossen wird. Die aus dem Ei schlüpfende Larve frisst den Futterballen auf und entwickelt sich über die Verpuppung zum fertigen Insekt. In dieser Phase überdauert es den Winter, um im Frühjahr auszuschlüpfen. Alle Wildbienenarten stehen heute unter Schutz, über die Hälfte sind in Ihrem Bestand bedroht. Eine Nisthilfe für die so genannten Solitärbienen ist von der Naturschutzgruppe am Anfang der Streuobstwiese aufgestellt. Die Imkerei gibt es schon, seit die Menschen sesshaft sind. Jahrtausendlang standen Honig und Wachsgewinnung als Nutzen im Vordergrund. In unserem modernen Zeitalter ist die Imkerei für viele eine faszinierende und entspannende Freizeitbeschäftigung.   weitere Information finden Sie in unserem -> Archiv
www.Schmidthachenbach.de
von links nach rechts: Christian Wahl, Friedel Heinen, Helmut Klein, Timo Klein  Foto: S.Schiel
Vorweihnachtszeit 2015
Am Samstag vor dem 1. Advent wurde an der Bushaltestelle der Weihnachtbaum aufgestellt. Erstmalig wurden zu diesem Anlass die Kinder und Eltern unserer Gemeinde zum „Christbaum schmücken“ eingeladen. In Kooperation mit Frau Barbara Ehwein und Herrn Alwin Spielmann wurden hierfür Holzsterne bereitgestellt, die an diesem Nachmittag, unter Anleitung von Frau Jessica Mecky-Kistner,  von den Kindern liebevoll bemalt wurden. Bei Einbruch der Dunkelheit erstrahlten die Lichter am Baum, und die Sterne wurden, begleitet vom weihnachtlichen Gesang von Pascal Kistner und den Kindern, aufgehängt. An diesem Nachmittag kamen zahlreiche Familien an der Bushaltestelle und im Hof von Sebastian Henrich zusammen und verlebten in geselliger Runde ein paar schöne Stunden. Der Ortsbürgermeister bedankt sich bei Frau Elena Metallinos für die Organisation und bei allen Helfern und Helferinnen die im Jahr 2015 die Gemeindearbeit unterstützt und vorangebracht haben. Roger Stumm Ortsbürgermeister Dezember 2015
Gemeindehaus im Neuen Glanz
Anfang März wurden Saal und Flur des Ortsgemeindehauses neu gestaltet. Der Bürgermeister bedankt sich ganz herzlich bei allen Helferinnenund Helfern für die geleistete Arbeit. Ein besonderes Dankeschön geht an die Herren Alfons Uebel, Hans Schneberger, Werner Greuloch, Friedel Heinen und Volker Wendel, die mit ihrem fachkundigen Einsatz die "Spezialarbeiten" erledigt haben. 
Eselsbrücke
Die Gemeinde Schmidthachenbach bedankt sich Die Gemeinde Schmidthachenbach möchte sich bei allen Helferinnen und Helfern, die mit handwerklichem Geschick, mit Einsatzbereitschaft und Fleiß, sowie mit finanzieller und materieller Unterstützung  die Projekte der Gemeinde auch im Jahr 2015 vorangetrieben haben, ganz herzlich bedanken. Die Vorplatzgestaltung des neuen  Feuerwehrgerätehauses wurde schon im letzten Jahr begonnen und ist 2015 mit neuem Pflaster fertiggesellt. Wir danken Frau Rosemarie Reich für eine großzügige Spende und allen Helferinnen und Helfern für die tatkräftige Unterstützung. Bedanken dürfen wir uns auch für die Spielplatzrenovierung. Der Spielplatz Schmidthachenbach hat neue Schaukeln und einen neuen Zaun bekommen.  Der Fallschutz wurde erneuert und auch sonst ist mit ordentlich Farbe und neuem Mauerwerk die Voraussetzung geschaffen worden der nächsten Generation Stand zu halten. Neben tatkräftiger Unterstützung durch die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde, haben hier unsere Kinder und Jugendlichen großes Engagement gezeigt. Die Spielplatzrenovierung wurde uns finanziell ermöglicht durch Spenden von: Sparda Bank Süd-West (Spendenpate Alexander Ehwein), Kreissparkasse Birkenfeld, Putzgeschäft Dipl. Ing. Eckard Schäfer,  Wira´s Haarstudio, Angelgeräte und Bogensport Führer, Immobilien Laura Düren, Kurt Hoffmann GmbH exklusive Werbeartikel, Giloy & Söhne GmbH &Co. KG. Gold –und Diamantschmuck,  sowie Rechtsanwältin Iris Lemmer. Im Sommer wurde in unserem wunderschönen Antestal die Eselsbrücke neu gezimmert. Wie auf dem Bild unschwer zu erkennen ist, ist der Arbeitseinsatz gelungen und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Vielen Dank auch hier an alle die, die dies ermöglicht haben. Der Ortsbürgermeister und der Gemeinderat
© Schmidthachenbach 2017